Monument Valley, New Mexico, Aliens in Roswell und Texas
30 09 2012Hallo meine Lieben,
wieder sind ein paar Tage vergangen und ich saß sehr viel im Auto!!! Das ist eben so, wenn man knapp 7000 Kilometer in 21 Tagen zurücklegen will! 🙂 Trotzdem habe ich wieder so viel erlebt! Hier ist eine (diesmal wirklich kleine) Zusammenfassung:
Wie angekündigt haben wir uns am Montagabend den Sonnenuntergang im „Grand Canyon“ angesehen. Dazu gab es Pizza und Champagne! Ein perfekter Tag ging zu Ende!
Am nächsten Morgen mussten wir wieder früh aufstehen, denn es ging weiter nach Monument Valley. Also Zelte abbauen, Trailer laden, frühstücken und los…! Wir fuhren über die nächste Zeitgrenze und somit haben wir eine Stunde verloren. Wir lernten eine Menge über die „Navajos“ (ich nenne sie Indianer!) und über das Leben der „Ureinwohner“. Die Landschaft wurde immer felsiger und schließlich kamen wir in „Monument Valley“ an. Habt ihr alle den Film „Forest Gump“ gesehen? Forest rennt und rennt und rennt….und plötzlich stoppt er an einer Stelle!!? Das war genau hier – an dieser Straße!! Wir hielten noch an den „Elefantenfüßen“ und schließlich kamen wir am Abend im „Camp“ an. Zelte aufbauen, kochen und das übliche Lagerfeuer…und schließlich sind wir alle müde „ins Bett“ (auf die Isomatte!) gefallen.
Am Mittwoch hieß es –sehr- früh aufstehen, denn die nächsten 600km standen uns bevor. Wir bauten unsere Zelte ab und machten uns fertig für die Abreise. Schließlich ging es weiter nach „Santa Fe – New Mexico“! Unterwegs machten wir mehrere Stopps, denn wir mussten wieder Lebensmittel einkaufen und schließlich ein paar Fotos schießen! 🙂 Wir fuhren über die berühmte „Route 66“ und schließlich kamen wir spät am Abend in „Santa Fe“ an! Wieder bauten wir unsere Zelte auf und danach machten uns auf den Weg zu einem „New Mexico Restaurant“. Es gab scharfe Tortillias, Tacos und Enchiladas….mhm war das „spicy“…aber lecker! 🙂 Um Mitternacht feierten wir den Geburtstag von Jamie (er ist in meiner Reisegruppe) und schließlich krochen wir in unsere Schlafsäcke, um noch ein paar Stunden Schlaf zu haben.
Am nächsten Morgen schauten wir uns die Stadt „Santa Fe“ noch etwas genauer an. Wir liefen über die „Plaza“ und durch die Geschäfte. „Santa Fe“ ist eine kleine verschlafene Künstlerstadt mit vielen kleinen Läden, handgemachten Gegenständen, Schmuck, Musik und kleinen Cafes! Ich genoss das „ruhige Treiben“ und die vielen neuen Eindrücke. „New Mexico“ ist eine Mischung aus Mexico, Spanien und den „Navajos“, und das sieht man der Stadt auch an. Ich mag besonders den Einfluss von Mexico….die Kleidung und das Essen ist einfach klasse! Danach ging es weiter mit unserem „Road Trip“….nächstes Ziel: Roswell! Gegen Mittag kamen wir dort an und wir machten uns auf die Suche nach Aliens. Wir besuchten das Roswell- UFO-Museum und erfuhren allerhand über „Alien Spotting“ in der Stadt. Wir schützten unsere Köpfe mit Alu-Hüten, denn es hieß, dass die Aliens einem das Gehirn aussaugen! 🙂 (Man macht ja jeden Spaß mit!!) Mit den Hüten ging es also los zur Stadtbesichtigung und wir haben sogar ein paar Aliens gesehen! Wir hatten eine Menge Spaß und schließlich fuhren wir weiter zu unserem eigentlichen Ziel: „Carlsbad Nationalpark“. Am Abend kamen wir dort an, bauten unsere Zelte auf und machten uns auf den Weg zum Nationalpark. Jeden Abend, zur gleichen Zeit, kommen die Fledermäuse aus den Höhlen geflogen und gehen auf Jagd. Dieses Naturschauspiel wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Tausende von Fledermäusen kamen aus den Höhlen geflogen und es war einfach wunderbar! Danach ging es zurück zum Campingplatz und ich kochte das Essen für alle (ich hatte Kochdienst!). Wir feierten den Geburtstag von Jamie und nach einer gemütlichen Lagerfeuerrunde kroch ich schließlich in mein Zelt.
Am Freitagmorgen konnten wir etwas länger schlafen, bevor wir uns noch mal auf den Weg zum „Carlsbad Nationalpark“ gemacht haben. Carlsbad ist berühmt für seine Höhlen und wir machten eine Wandertour durch die Dunkelheit. Gegen Mittag kamen wir wieder ans Tageslicht. Wir machten unsere Mittagspause, erledigten unseren Lebensmitteleinkauf und danach ging es schließlich weiter zu unserem nächsten Stopp „Fort Stockton“. Es regnete ununterbrochen und der Campingplatz stand unter Wasser, deshalb mussten wir spontan in ein Motel ausweichen. Endlich wieder warme Duschen und einen richtigen Raum mit Betten…diesen teilten wir mit vier Personen. Da wir „Day 10“ und damit Halbzeit unserer Tour hatten, feierten wir eine „kleine“ Party…die ganze Nacht!
Heute kamen wir alle nur schwer in die Gänge, aber wir mussten trotzdem früh aufstehen und weiter, denn ein langer Weg stand uns bevor. Wir saßen den ganzen Tag im Auto und kamen am späten Nachmittag schließlich in „San Antonio“ (Texas) an. Ich schwamm eine Runde im Campingplatzpool und nach dem Abendessen nutze ich endlich mal wieder das Internet (um euch zu schreiben!). 🙂
Morgen haben wir einen freien Tag, hier in „San Antonio“! Ich werde mir die Satdt ansehen und den berühmten „Riverwalk“ laufen. Am Momtag geht es dann wieder weiter mit unserem Road Trip!
Ich melde mich bald wieder!
Bis bald,
eure Christiane


















Chrissi als Ranger ist geil,du würdest ne super Figur in South Park abgeben!^^Aber der grüne Allien sieht auch witzig aus 🙂
Schade das du bei Monument Valley sicher sehr wenig Zeit hattest,du hättest mir sonst nen Riesen gefallen tun können und „Airwolf“suchen können (ja dieses Überschall Helikopter aus der Serie der 80ig Jahre )die Gegend sieht exakt so aus wie die Gegend des Verstecks damals!
*Wunschtraum denken aus*