Nordinsel – Finale & Südinsel- Start

27 05 2012

 

Hallo meine lieben Daheimgebliebenen,

es gibt wieder viel zu berichten! 🙂

Am Montag sind wir in Turangi angekommen. Turangi ist für viele Wanderwege und natürlich dem „Tongariro Nationalpark“ bekannt. Dort gab es weit und breit nichts…außer „Natur pur“ und einem kleinen Städtchen. Peter und ich sind bei schönem Herbstwetter (blauer Himmel und Sonnenschein) einen Wanderweg, entlang des Turangi-River, gelaufen. Unterwegs haben wir ein kleines Picknick gemacht und am Abend haben wir uns noch etwas Leckeres gekocht und einen Film geguckt.

River Walkway

River Walkway

Am nächsten Tag mussten wir früh aufstehen, damit wir zum „Tongariro Nationalpark“ fahren konnten. Dort gibt es den bekannten „Tongariro Crossing Track“, der aber im Moment nicht mehr alleine begehbar ist. Der Winter ist da und es liegt zu viel Schnee und Eis auf dem Berg, sodass eine Tour ein gefährliches Unterfangen werden könnte. Deshalb wird eine geführte Tour mit einem Guid angeboten, die aber leider 155 Dollar kostet. Das war uns viel zu teuer, deshalb beschlossen wir ein paar andere Wanderwege im Nationalpark zu gehen. Wir sind zuerst zu den „Taranaki Falls“ gelaufen und im Anschluss Richtung „Tama Lakes“. Insgesamt haben wir eine Tagestour von 18km geschafft. Das Wetter war traumhaft und wir haben die Aussicht im Nationalpark genossen. Dort sieht man unter anderem ganz viele Kulissen aus „Herr der Ringe“. Die Landschaft dort ist einfach atemberaubend!!!

früh morgens am Nationalpark

früh morgens am Nationalpark

bei - 2°C los...aber mit Sonnenschein!

bei - 2°C los...aber mit Sonnenschein!

ab in den Nationalpark

ab in den Nationalpark

die Sonne über dem "Schicksalsberg" ;)

die Sonne über dem "Schicksalsberg" 😉

alleine im Nationalpark

alleine im Nationalpark

„Taranaki Falls“

„Taranaki Falls“

ein Blick in den Nationalpark

ein Blick in den Nationalpark

noch ein Blick in den Nationalpark ;)

noch ein Blick in den Nationalpark 😉

eine kleine Wanderpause

eine kleine Wanderpause

die Ruhe im Nationalpark genießen...

die Ruhe im Nationalpark genießen...

vorbei an dem nächsten Wasserfall

vorbei an dem nächsten Wasserfall

noch mal aus der Ferne (Rückweg)

noch mal aus der Ferne (Rückweg)

an einem schönen See im Wald vorbei

an einem schönen See im Wald vorbei

Am Mittwoch fuhren wir weiter nach River Valley. Auf dem Weg haben wir noch mal einen Stopp im Nationalpark eingelegt um einen weiteren Wasserfall zu besichtigen. Dieser Wasserfall war der Drehort für „Golums Teich“ aus „Herr der Ringe“. Im Anschluss konnten wir noch ein bisschen die Sonne genießen, bevor es weiter ging, Am Abend erreichten wir River Valley. (Wenn ihr nicht wisst, wo das ist, ist es nicht schlimm….es besteht aus einem einzigen Haus!!!) Dieses Haus war unser Hostel und wir mussten uns ein Zimmer mit 32 Leuten teilen. Das war gar nicht angenehm, aber zum Glück nur für eine Nacht und ich hatte ja Ohrstöpsel.

der Wasserfall an "Golums Teich"

der Wasserfall an "Golums Teich"

Willkommen in River Valley!

Willkommen in River Valley!

Und das ist River Valley!

Und das ist River Valley!

Am nächsten Tag sind wir weiter nach Wellington gefahren. Am Abend kamen wir an und mussten erst mal ein paar wichtige Sachen erledigen, die leider viel Zeit gekostet haben (Tickets für die Fähre buchen, Waschen, Einkaufen…). Nach dem Abendessen sind Peter und ich aber doch noch mal in die Stadt um ein bisschen die Gegend zu erkunden. Wir sind in einem „Irish Pub“ hängengeblieben (obwohl ich mit meinen Outdoor-Klamotten definitiv nicht die richtige Abendgarderobe hatte!). Dort spielte eine Band mein Lieblingslied und wir konnten einfach nicht vorbeigehen. Mit Musik und Tanz haben wir dann einen lustigen Abend gehabt. 🙂

auf allen Busfahrten sieht man eins...Schafe!! :)

auf allen Busfahrten sieht man eins...Schafe!! 🙂

ein "Ausflug" ins Irish Pub ;)

ein "Ausflug" ins Irish Pub 😉

Am Freitag haben wir eine Sightseeingtour durch Wellington gemacht. Zuerst sind wir mit der Cable Bahn (Seilbahn) einem Berg nach oben gefahren, um ein paar Aussichtsfotos zu machen. Im Anschluss waren wir im botanischen Garten und haben einen kleinen Spaziergang gemacht. Danach haben wir uns noch das Parlamentsgebäude angesehen und sind zu guter Letzt sind wir ins Nationalmuseum von Neuseeland, dem „Te Papa“. Dort haben wir noch viel Zeit verbracht, bevor wir zurück ins Hostel sind, um unserer Weiterreise vorzubereiten. Peter musste am nächsten Tag zum Flughafen (und leider wieder nach Hause) und Anna-Lena und ich wollten weiter in den Süden. Mit einer „kleinen Abschiedsfeier“ für Peter, ging der Abend zu Ende. Und die Zeit auf der Nordinsel!

mit der Seilbahn nach oben

mit der Seilbahn nach oben

ein Blick auf Wellington

ein Blick auf Wellington

bunte Herbstlandschaft

bunte Herbstlandschaft

Parlamentsgebäude "der Bienenstock"

Parlamentsgebäude "der Bienenstock"

der Eingang zum berühmten Nationalmuseum

der Eingang zum berühmten Nationalmuseum

Am nächsten Morgen mussten wir früh los zur Fähre. Durch die Marlborough Sounds sind wir Richtung Picton gefahren. Gegen Mittag erreichten wir die Südinsel und mit dem Bus ging es für uns über Havelock und Nelson nach Kaiteriteri. Unterwegs machten wir eine kleine Pause, um einen schönen Spaziergang zu machen. Ansonsten war das ein reiner Reisetag und wir kamen erst am Abend in unserer „Zwischenstation“ Kaiteriteri an. Für die nächsten Tage war die Westküste bis Franz Josef geplant.

die Route mit der Fähre

die Route mit der Fähre

Ankommen im Hafen von Picton

Ankommen im Hafen von Picton

ein kleiner Spaziergang am Reisetag

ein kleiner Spaziergang am Reisetag

Heute sind wir gleich weiter nach Westport gefahren. Das ist mit 2000 Sonnenstunden im Jahr die sonnigste Gegend in Neuseeland. Wir haben davon nicht viel gesehen….es hat den ganzen Tag geregnet!! Gegen Nachmittag kamen wir an und nun machen wir uns einen gemütlichen Abend.

Die nächsten Tage geht es weiter Richtung Franz Josef, Wanaka und Queenstown….dort werden wir viel Zeit verbringen.

Ich berichte euch bald wieder!

Kia Ora,

eure Christiane

 



von ganz oben – wieder nach unten (im doppelten Sinne)

20 05 2012

Hallo meine Lieben,

nachdem wir in der ersten Woche ganz im Norden waren, hieß es für uns: Jetzt geht’s nur noch südlicher! Am Montag sind wir am „Hot Water Beach“ angekommen. Mit unserer Hostelwahl hatten wir das erste Mal „Pech“ und somit waren wir gar nicht zufrieden. Das Hostel lag mitten im „Nichts“ (noch 10km zum Beach entfernt!), die Zimmer waren winzig und für alles musste man extra bezahlen….für die Duschen, für die Bettdecken…! Das war etwas ungünstig, denn wir hatten drei Tage für diese Ecke eingeplant. Da mussten wir aber durch! Es hat den ganzen Tag geregnet (besser gesagt geschüttet!!) und somit haben wir uns erst mal um die „wesentlichen“ Dinge (einkaufen, kochen und Wäsche waschen) gekümmert. Das musste auch mal wieder sein!

Am Dienstag sind wir voller Tatendran aufgestanden und wollten gleich nach dem Frühstück los zu dem eigentlichen „Hot Water Beach“. Leider hat es immer noch geschüttet und wir saßen bis nach 12 Uhr im Hostel fest. Gerade als wir die Hoffnung auf besseres Wetter aufgegeben hatten, kam die Sonne für ein paar Minuten raus. Wir gingen das Risiko ein, nass zu werden, und setzten uns auf die Fahrräder. 10 km waren es zum Beach und dort angekommen haben wir einen leckeren Cafe getrunken, um einen weiteren Regenschauer zu entkommen. Auf dem Rückweg wurden wir dann doch noch nass, aber nach einer heißen Dusche im Hostel ging es uns wieder gut. Den Abend haben wir dann mal gemütlich auf dem Sofa verbracht und gepuzzelt, gelesen oder Filme geguckt.

trotz Regen auf die Bikes

trotz Regen auf die Bikes

alle mal grinsen

alle mal grinsen

Hot Water Beach in Wolken

Hot Water Beach in Wolken

Juhu die Sonne kommt raus...

Juhu die Sonne kommt raus...

Hot Water Beach mit Sonne

Hot Water Beach mit Sonne

Die ganze Nacht hatte es durchgeregnet und wir saßen am nächsten Morgen wieder bis 10 Uhr fest. Peter und ich sind dann aber doch noch mit den Fahrrädern zur „Cathedral  Colve“ (einem Wanderweg) gefahren und das Wetter wurde auch immer besser. Wir sind nur einmal kurz nass geworden! 26 km (hoch und runter) mussten wir mit den Fahrrädern zurücklegen, damit wir den 1,5 Stunden-Wanderweg auch wandern konnten. Aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt….traumhafte Sandstrände und wunderbare Natur! Am Nachmittag waren wir wieder zurück und nach einer heißen Dusche waren wir nur noch fähig, auf dem Sofa zu liegen, etwas zu essen und „Herr der Ringe“ zu gucken. (Einige der Kulissen habe ich hier schon gesehen!) 🙂 Am Abend mussten wir wieder unsere Backpacks packen und unsere Weiterreise vorbereiten.

Cathedral Colve

Cathedral Colve

Cathedral Colve

Cathedral Colve

Cathedral Colve

Cathedral Colve

Ich am Cathedral Colve

Ich am Cathedral Colve

Am Donnerstagmorgen (7Uhr) ging die Reise für uns dann weiter Richtung Waitomo. Auf dem Weg dorthin haben wir gleich noch einen alten Minen-Wanderweg „Karangahake“ mitgenommen. Wir sind über Hängebrücken gelaufen und durch (stockdunkle!) Tunnel gewandert. Die Landschaft dort war mal wieder atemberaubend! Am frühen Nachmittag haben wir Waitomo erreicht und jeder ist seinen eigenen Weg gegangen. Peter wollte einen Ausflug machen, Anna-Lena wollte einfach relaxen und ich wollte in die Natur. Also bin ich dann alleine los, um einen kleinen Wanderweg zu gehen! Der Eingang zum Weg war etwas unheimlich und ich war weit und breit die Einzige, die unterwegs war. Ich habe diese Stille bzw. die Naturgeräusche aber sehr genossen!!

auf dem alten Minenwanderweg

auf dem alten Minenwanderweg

durch dunkle Hoehlen (Bild ist nur vom Blitz hell :) )

durch dunkle Hoehlen (Bild ist nur vom Blitz hell 🙂 )

Minenwanderweg

Minenwanderweg

ueber Wackelbruecken :)

ueber Wackelbruecken 🙂

gruseliger Eingang zum "einsamen" Wanderweg

gruseliger Eingang zum "einsamen" Wanderweg

Am nächsten Morgen mussten wir gleich weiter Richtung Rotoura. Gegen Mittag kamen wir an und somit hatten wir den ganzen Nachmittag um den Ort zu erkunden. Rotoura ist bekannt für die hohe Vulkanaktivität und dadurch sieht man überall in der Stadt „heiße Quellen“ mit Schwefelwasser. Heiße Dämpfe ziehen auf und in der ganzen Stadt stinkt es nach faulen Eiern! 🙂 Aber genau dieses „Stinkewasser“ ist total gesund für die Haut und deshalb gibt es überall Thermalbäder und wir haben unsere Füße auch gleich mal gebadet! Danach sind wir noch zum Rotoura Lake gelaufen und haben die Sonne genossen.

Vulkanaktivitaet

Vulkanaktivitaet

heisse Daempfe ziehen auf

heisse Daempfe ziehen auf

 

Fuesse baden :)

Fuesse baden 🙂

...und Sonne tanken!

...und Sonne tanken!

Herbst in Rotoura

Herbst in Rotoura

Rotoura Lake

Rotoura Lake

Am Samstag ging es für uns weiter nach Taupo. Auf dem Weg waren wir noch in den „Redwoods“, um einen kleinen Spaziergang in dem berühmten Wald zu machen. Kurz vor Taupo haben wir einen weiteren Halt gemacht um die „Huka Falls“ zu sehen. Wahnsinn! Ich bin immer noch beeindruckt von der Natur in Neuseeland.

im Redwood

im Redwood

Huka Falls

Huka Falls

Huka Falls

Huka Falls

Nach dem Mittagessen (wir brauchten ein bissen Nervennahrung) stand auch schon unsere Limousine vor der Tür! (Jetzt werdet ihr euch fragen, warum ich „unsere Limousine“ sage?!!?!)

Abholservice

Abholservice

„Unsere Limousine“ hat uns abgeholt und uns zu unserem (vorgebuchten) Skydive gebracht!

2006 hatte ich meinen ersten Fallschirmsprung und ich fand es an der Zeit, dass ich diese tolle Erfahrung auffrische. Warum dann nicht gleich in Neuseeland und mit guten Freunden? (Neuseeland ist wie gesagt berühmt für Skydiving und Bungy-Jumps) Und vor allem: Warum nicht gleich über den größten See (Taupo Lake) in Neuseeland??

Wir sind also zum „Freefall Flugplatz“ gebracht worden, wurden ganz nett empfangen und hatten unsere Einweisung. Danach hieß es „warten“, denn das Flugzeug war noch in der Luft und noch zwei Gruppen waren vor uns. Die Zeit lief uns davon, denn in Neuseeland wird es schon um 17 Uhr dunkel (Winter) und kurz nach 16 Uhr sagte uns der Chef, dass wir vielleicht nicht mehr springen können, weil es nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr erlaubt ist! Wir haben also bis zum Schluss gehofft und es hatte sich gelohnt! Wir hatten einen Skydive mit Sonnenuntergang, und das über den berühmten See. Tja was soll ich sagen? : Es war geil!!!!! Ich kenne nichts, was aufregender ist, als ein Fallschirmsprung! Adrenalin pur und ein absolutes Gefühl von Freiheit! Ein persönlicher Kameramann ist mit mir gesprungen und hat eine DVD gedreht und ganz viele Bilder gemacht. Wenn ich dann also wieder in Deutschland bin, kann ich euch meine Skydiving-DVD abspielen, sodass ihr ein bisschen mitfiebern könnt! 🙂

noch am Boden

noch am Boden

im Flugzeug

im Flugzeug

ab nach oben mit Sonnenuntergang

ab nach oben mit Sonnenuntergang

aus dem Flugzeug - Jump

aus dem Flugzeug - Jump

200km/h freier Fall

200km/h freier Fall

ueber dem Lake Taupo

ueber dem Lake Taupo

meine Botschaft: Traeme leben!

meine Botschaft: Traeme leben!

Yeah!!!!!

Yeah!!!!!

Am Abend haben wir dann noch auf Anna-Lenas und Peters 1. Skydive und auf meinen 2. Skydive angestoßen und sind im Anschluss (zum relaxen) in die Hostel-Sauna gegangen!! Das erste Hostel mit einer Sauna…ich habe es sehr genossen!!

Heute waren wir in Taupo unterwegs, um die heißen Quellen zu sehen und den See (von unten) zu betrachten. Der See ist so groß, dass man ihn tatsächlich nur von oben in seiner vollen Größe betrachten kann. Die heißen Quellen waren wirklich sehr heiß und man konnte trotz kalter Außentemperaturen sehr lange baden gehen.

wir 3 am Lake Taupo

wir 3 am Lake Taupo

Fluss aus "Herr der Ringe"

Fluss aus "Herr der Ringe"

vor den heissen Quellen

vor den heissen Quellen

in den heissen Quellen

in den heissen Quellen

Morgen geht es für uns weiter Richtung Turangi. Dort ist ein großer Nationalpark und wir werden zwei Tage wandern gehen.

Ich melde mich bald wieder!

Kia Ora,

eure Christiane



die ersten Tage „am anderen Ende der Welt“

13 05 2012

Kia Ora meine Lieben,

nun melde ich mich mit meinem ersten Bericht aus NZ.

Am Montagabend bin ich zu Sonnenuntergang in Auckland angekommen. Mein erster Blick (vom Flugzeug aus) auf die Insel war atemberaubend. Die Sonne hat die Insel in rötliches Licht gehüllt und ich war fasziniert von diesem schönen Anblick. Neuseeland ist grün und hat ganz viele Berge und beim Landeanflug auf Auckland hat sich die Sonne und das „viele Grün“ im Meer gespiegelt! Wahnsinn!

Am Flughafen habe ich gleich Anna-Lena und Peter getroffen, die auf mich gewartet haben. Kaum aus dem Flughafen raus, musste ich meine Jacke anziehen, weil es kalt war…das war ein ganz neues Lebensgefühl! 🙂 Zusammen ging es dann mit dem Schuttel in die Stadt und zu unserem Hostel. Das war ganz nett…wir schliefen in einem 6-Bett-Zimmer und die Duschen waren für alle auf dem Gang. Und es gab eine Küche, die man benutzen durfte. (Also normaler Hostelstandard)

Wiedersehen am Flughafen

Wiedersehen am Flughafen

Am nächsten Tag sind wir durch Auckland gelaufen und haben uns erst mal die Gegend angesehen. Am Nachmittag fing es dann an zu regnen und wir mussten zurück ins Hostel flüchten. Dort haben wir die Zeit genutzt und unsere Reisepläne für die nächsten Tage gemacht. Im Aufenthaltsraum haben wir ein Paar getroffen, welches uns viele Tipps geben konnte. Wir planten für den nächsten Tag einen Trip nach Waiheke Island, um dort einen Tag und eine Nacht zu verbringen.

Regen!

Regen!

Am nächsten Morgen sind wir also direkt nach dem Frühstück mit unserem ganzen Gepäck zur Fähre gelaufen (wieder im Regen!). Nur 35 Minuten brauchte die Schnellfähre zur Waiheke Insel, die für ihren neuseeländischen Wein und für die schönen Strände bekannt ist. Wir sind mit dem Bus zu unserm Hostel gefahren um unser Gepäck loszuwerden, bevor es auf Erkundungstour ging. Das Hostel war richtig schön und hatte sogar einen Pool und einen Wirlpool. Zu Fuß haben wir die Insel erkundet und uns zum Sonnenuntergang auf einer Klippe einen neuseeländischen Wein gegönnt. Das war ein wunderschöner Moment.

Vor der Faehre nach Waiheke

Vor der Faehre nach Waiheke

Ankunft Waiheke Island

Ankunft Waiheke Island

Waiheke Island

Waiheke Island

ein schoener Strand

eine schoene Aussicht

wir 3 auf Waiheke

wir 3 auf Waiheke

die Sonne kommt raus

die Sonne kommt raus

der kleine Strand von Oneroa

der kleine Strand von Oneroa

Sonnenuntergang...

Sonnenuntergang...

...mit neuseelaendischen Wein! :)

...mit neuseelaendischen Wein! 🙂

Vor dem Abendessen sind wir noch in den (eiskalten!!) Pool gesprungen und haben danach im Wirlpool entspannt. Die Anderen im Hostel haben sich wahrscheinlich nur gedacht: „crazy germans“, als wir bibbernd aus dem Wasser kamen. 🙂

geniessen :)

geniessen 🙂

Nach dem Frühstück am nächsten Tag mussten wir leider schon wieder Richtung Fähre und damit zurück nach Auckland City. Dort haben wir noch eine Stadtbesichtigung zu Fuß gemacht und sind Richtung Harbour Bridge gelaufen. Peter und ich wollten dort einen Bungy-Jump von der Brücke machen (Neuseeland ist für Bungy-Jumping und Skydiving berühmt!). Leider kamen wir zu spät und das Geschäft hatte schon zu! So ein Mist! Um trotzdem ein bisschen Höhe zu spüren, sind wir zum Skytower gelaufen und haben uns die Stadt von oben angesehen! Dort waren wir zum Sonnenuntergang und der Ausblick war wunderschön!

Abfahrt nach Auckland

Abfahrt nach Auckland

auf der Faehre zurueck nach Auckland

auf der Faehre zurueck nach Auckland

Auckland City

Auckland City

Harbour Bridge

Harbour Bridge

da wollten wir springen.... :)

da wollten wir springen.... 🙂

Aussicht nach unten vom Skytower

Aussicht nach unten vom Skytower

Sonnenuntergang auf dem Skytower

Sonnenuntergang auf dem Skytower

wir 3 mal wieder...

wir 3 mal wieder...

Am Abend haben wir unsere Backpacks wieder gepackt (eigentlich packt man ja sowieso nie richtig aus!), uns ein Abendessen zubereitet und uns auf die Reise am nächsten Tag vorbereitet. Um 7 Uhr (am nächsten Morgen) ging der Bus Richtung Norden. Unser nächstes Ziel: Paihia= Bay of Islands!

mit dem Kiwi Experience Bus gehts los...

mit dem Kiwi Experience Bus gehts los...

Gegen Mittag kamen wir in Paihia an und nach dem Einchecken ins Hostel sind wir auch gleich mit den Fahrrädern los, um die Gegend zu erkunden. Wir wollten uns außerdem einen Wasserfall in der Gegend ansehen und mussten dazu recht schnell die Fahrräder stehen lassen. Somit hatten wir auch noch eine „kleine“ 10km Wanderung um den Wasserfall zu sehen und sind gerade pünktlich zu Sonnenuntergang mit den Rädern zurück im Hostel gewesen. Aber schön wars!! 🙂

mit den "Bikes" durch Paihia

mit den "Bikes" durch Paihia

Wanderung zum Wasserfall

Wanderung zum Wasserfall

wunderschoene Aussicht wohin man auch guckt...

wunderschoene Aussicht wohin man auch guckt...

angekommen am Wasserfall

angekommen am Wasserfall

wir 3 nach der "kleinen" Wanderung :)

wir 3 nach der "kleinen" Wanderung 🙂

Am Samstag mussten wir wieder früh aufstehen, damit wir den Bus um 7 Uhr weiter Richtung Norden bekamen. Unser Ziel: Cape Reinga….der nördlichste Teil von Neuseeland. Dort trifft sich die tasmanische See mit dem Pazifik, was man von einem Leuchtturm aus „beobachten“ kann. Irgendwie fühlte es sich an, als würde man am Ende der Welt stehen…vor einem lag nur noch der Ozean! 🙂 Auf dem Weg dorthin sind wir noch zum Kauri Wald gefahren um die uralten, großen Bäume zu sehen. Außerdem waren wir am 90 Mile Beach und haben das „Sandsufen“ ausprobiert. Das war so witzig!! 🙂

Kauri Forest

Kauri Forest

Bereit zum Sandsurfen?

Bereit zum Sandsurfen?

los gehts...

los gehts...

Jipie....have fun!

Jipie....have fun!

Cape Reinga

Cape Reinga

Ich am noerdlichsten Teil von NZ...

Ich am noerdlichsten Teil von NZ...

"das Ende der Welt"

"das Ende der Welt"

da wo die Weltmeere zusammentreffen....

da wo die Weltmeere zusammentreffen....

Heute haben wir dann einen Bootsausflug gemacht um „Bay of Island“ so richtig kennenzulernen. Wir haben alle Inseln gesehen und auch ganz viele Delfine. Ich wollte mit den Delfinen schwimmen gehen, aber das war leider zu gefährlich, da ein Orca im Umkreis war. Schade…ich hatte mich schon so sehr darauf gefreut!! Trotzdem war es eine schöne Tour und wir haben auch das berühmte „Hole of Rock“ gesehen. (Ich kann hier leider kein Video hochladen…aber ich versuche es die nächsten Tage auf Facebook…dann könnt ihr die Delfine sehen! 🙂 )

Bootstour am Bay of Island

Bootstour am Bay of Islands

Hole of Rock

Hole of Rock

Delfine

Delfine

noch mehr Delfine

noch mehr Delfine

Bay of Islands

Bay of Islands

Danach ging es wieder mit dem Bus nach Auckland. Hier verbringen wir heute eine Nacht und morgen Früh geht es dann weiter nach „Hot Water Beach“…wir sind also nur noch unterwegs! 🙂

Ich melde mich bald wieder,

Bis bald,

eure Christiane



In Auckland

8 05 2012

Hallo meine lieben Daheimgebliebenen!

Ich bin gut in NZ Auckland angekommen und wurde auch gleich am Flughafen in Empfang genommen. Anna-Lena und Peter sind aus Deutschland gekommen und sie werden mich die naechsten Wochen begleiten. Unser Hostel fuer die ersten Naechte ist sehr schoen und mein erster Eindruck ist einfach nur: amazing!!!! Der Blick vom Flugzeug auf die Insel war fantastisch…so wie man sich es vorstellt: gruen und huegelig! Es regnet und ich friere, aber ich liebe es schon jetzt! 🙂

Ich melde mich (auch mit Bildern), wenn ich kann….

Bis bald,

Eure Christiane



Zwischenstopp in Sydney!

7 05 2012

Hallo meine Lieben,

ich bin sooooo muede, kann ich euch sagen!
Habe gerade (nach 9 Stunden Flug) einen Zwischenstopp von 4 Stunden in Sydney. Nachdem ich 2 Stunden auf dem Boden geschlafen habe (unbequem wie sau, weil ich meinen Rucksack als Kissen hatte, damit er nicht geklaut wird!), habe ich beschlossen noch etwas die Beine zu vertreten….und siehe da: Free Internet am Flughafen!!!
So…in einer Stunde geht es weiter nach Auckland.
Ich erreiche dann um 17.20 Uhr Ortszeit den Flughafen….da ist es bei euch gerade mal 7.20 Uhr.

Meine Fluege waren bisher immer super….das muss ich jetzt mal loswerden!

Fliege immer mit guten Airlines, immer mit den grossen Jumbos, man bekommt Decken, Kissen, eine Schlafmaske, Zahnbuerste und Zahnpasta und gutes Essen!! Und alle Getraenke (auch alkoholische: Wein, Bier und Cocktails!!!) sind inbegriffen. 🙂 Und es gibt ein Unterhaltungsprogramm mit gaaaaaanz vielen Filmen und guter Musik. So hab ich viele Filme gesehen, die jetzt im Kino sind!
So vergehen die vielen Stunden tatsaechlich wie im Flug! 🙂

So das wars von mir….ich muss los zu meinem Gate.

Liebe Gruesse aus Sydney!
eure Christiane



Eine Woche auf Kho Phangan & mein Fazit von Thailand

5 05 2012

 

Hallo meine lieben Daheimgebliebenen,

wieder ist eine Woche vergangen! Die Zeit rennt so schnell und ich bin schon zwei Monate unterwegs. Zwei Etappen habe ich jetzt hinter mir und noch weitere vier Länder folgen.

Meine letzte Woche in Thailand habe ich auf der wunderschönen Insel Kho Phangan verbracht. Mit weißen Sandstränden, klarem Wasser und einer grünen Dschungellandschaft hat mich die Insel verzaubert! Wir wohnten in einem schönen Resort, mit Pool und Meerblick, in einer einfachen Strandhütte und waren so glücklich über den schönen Anblick!

Am Samstag, also an meinem zweiten Tag auf der Insel, war ich gleich mal im Notfallkrankenhaus. Aber keine Sorge…mir geht es schon wieder super!!
Ich war im Meer schwimmen und plötzlich hat mein ganzer Arm gebrannt und war feuerrot. Ich hatte also meine erste (nicht so schöne) Begegnung mit einer giftigen Qualle. Mein Arm tat sofort weh und ich wusste gar nicht, was passiert ist, bis ich etwas an mir vorbeischwimmen sah…eine rot-braune Qualle! Ich bin also schnell zurückgeschwommen und zeigte den Anderen aus meiner Gruppe meinen Arm. Steffi kommt aus Australien und sie hat schon so viele Unfälle mit Quallen erlebt, dass sie mich sofort zum Arzt geschickt hat! Das Notfallkrankenhaus war direkt am Strand (die wissen warum!) und so bin ich komplett nass und sandig und nur im Bikini in die Klinik gestapft. Das war mir ziemlich unangenehm. Naja sie haben sich sofort um mich gekümmert und ich habe eine Antigift -Injektion bekommen! Nie in meinem Leben wollte ich in Asien ins Krankenhaus!! Nun ist es doch passiert und ich muss sagen, dass die Standards hier kein bisschen schlechter sind. Nach der Injektion war ich etwas schläfrig, aber die Rötung am Arm und das Brennen war sofort weniger.

 

der wunderschoene Beach mit den doofen Quallen

der wunderschoene Beach mit den doofen Quallen

Nach ein paar Stunden Schlaf war ich „fit“ für die berühmte Halfmoonparty. Und die war einfach spitzenklasse! Die Halfmoonparty ist viel „besser“ als die Fullmoonparty (das hatte ich davor ein paar Mal gehört!), da es ein bisschen „gesitteter“ zugeht. Zur Fullmoonparty kommen bis zu 40 000 Leute und die Location ist ein winziger Strandabschnitt. So treten sich die Leute quasi tot. Die Halfmoonparty dagegen steigt im Dschungel, es passieren weniger Unfälle und es kommen auch „nur“ die Hälfte der Leute. Sicherlich gibt es auch da viele Drogen und man sollte sich kein offenes Getränk kaufen, aber ich hatte nie das Gefühl, dass ich in Gefahr war. Alle Leute waren mit bunten Neonfarben angemalt und in lustigen Neonfarben bekleidet, sodass man im Schwarzlicht eine bunte „Landschaft“ gesehen hat. Es gab Feuerspiele und laute Musik und man war die ganze Nacht (bis zum Morgengrauen) am Feiern! Also eine wirklich gute Party und nun weiß ich auch, warum die Moonpartys so berühmt sind. 🙂

mit dem "Quallenarm" zur Halfmoon-Party

mit dem "Quallenarm" zur Halfmoon-Party

mit bunten Neonfarben bemalt

mit bunten Neonfarben bemalt

eine bunte Gruppe

eine bunte Gruppe

"unsere" Boys

"unsere" Boys

Halfmoonparty

Halfmoonparty

Am nächsten Tag habe ich am Strand relaxt und mich von der Nacht „erholt“. Abends hatten wir ein schönes Lagerfeuer am Strand, mit leckerem Essen und ein paar kühlen Getränken.

Lagerfeuerstimmung

Lagerfeuerstimmung

Strandfeuer

Strandfeuer

"heisser" Hund

"heisser" Hund

Am Dienstag habe ich eine Bootstour um die gesamte Insel gemacht. Wir wurden am Hotel abgeholt und zum Boot gebracht. Danach hatten wir den ganzen Tag eine Privattour (zu fünft!) um die Insel und wir haben die schönsten Strände gesehen und erlebt. Außerdem haben wir einen Wasserfall besichtigt, hatten ein leckeres Mittagessen am Strand und wir konnten schnorcheln gehen. Das war einfach genial!! Schade, dass ich keine Unterwasserkamera habe! Die Bilder wären sicherlich so super geworden! Lauter Fische und Korallen! Einfach wunderschön! Dieser Tag war mein schönster Tag in Thailand und ich werde ihn noch lange in Erinnerung behalten!

Blick ueber die Insel (mit dem Auto zum Boot)

Blick ueber die Insel (mit dem Auto zum Boot)

aufs Boot und los

aufs Boot und los

Start Beach

Start Beach

Bootstour

Bootstour

green Kho Phangan

green Kho Phangan

Wasserfall

Wasserfall

Beach

Beach

wie aus dem Bilderbuch...

wie aus dem Bilderbuch...

Mittagessen am Strand

Mittagessen am Strand

erst mal Fische anlocken :)

erst mal Fische anlocken 🙂

Schnorcheln

Schnorcheln

Sonne und Mee(h)r...

Sonne und Mee(h)r...

Inseln

Inseln

zu Sonnenuntergang zurueck

zu Sonnenuntergang zurueck

Am Mittwoch ging es dann zur Elefantentrekkingtour. Diese „Riesen“ waren noch viel größer, als ich es mir vorgestellt hatte. Wir saßen also total hoch und die Tour war sehr wackelig! Ich habe es aber sehr genossen und ich hatte sehr viel Spaß. 🙂

erst mal anfreunden

erst mal anfreunden

grins

grins

der Blick von oben

der Blick von oben

wackelig....

wackelig....

Jipie!

Jipie!

ich auf dem Elefanten

ich auf dem Elefanten

Am Donnerstag war unser letzter Tag auf der Insel. Wir haben am Pool relaxt und den Blick aufs Meer genossen. Außerdem war wieder „Backpack packen“ angesagt und ich musste ein bisschen was für meine nächste Etappe vorbereiten. Am Abend hatten wir eine schöne Abschiedsparty am berühmten Fullmoon-Strand und danach hieß es „Gooodbye“!!

Morgens mussten wir schon sehr früh (6 Uhr) los zur Fähre. Mit dem Reisebus ging es wieder (17 Stunden!) zurück nach Bangkok. Dort sind wir ins Hotel und haben uns alle verabschiedet. Fast stündlich ist jemand abgereist und unsere Gruppe wurde immer kleiner. Ein paar von der Gruppe (auch ich) bleiben bis Sonntag!

Am Sonntag um 21 Uhr werde ich meine Reise nach Neuseeland antreten und ich werde wieder nicht alleine fliegen, denn zumindest bis Australien wird mich Maria (aus meiner Gruppe) begleiten. Sie fliegt nämlich weiter nach Sydney. Am Montag (abends) werde ich dann in Auckland ankommen und zwei Freunde aus Deutschland treffen. So schnell ging also die Zeit in Thailand vorbei und hier ist erst mal mein Fazit:

Fazit von Thailand:

Nach Indien war Thailand ein Paradies auf Erden! Ich habe es genossen, dass die Hygienestandards etwas „westlicher“ waren und es viele Dinge gab, die es auch zu Hause gibt. Ich hatte eine richtige Dusche und ich konnte meine Wäsche in der Wäscherei waschen lassen. Solche einfachen Dinge haben mich sehr glücklich gemacht! Die Menschen sind super freundlich und man fühlt sich überall willkommen. Außerdem trifft man viele Touristen, mit denen man sich austauschen kann. Das war ein Indien eine Seltenheit. Der Buddhismus ist eine schöne und wahnsinnig interessante Religion und ich habe sehr viele Bräuche miterlebt, die ich sehr schön finde. Die Thailänder lächeln einfach immer und somit stimmt auch die Theorie, dass Thailand „das Land der tausend Lächeln“ ist. Und es ist das Land der tausend Sonnen….es gibt nur „heiß“ und „noch heißer“ als Wetter. Nach zwei Monaten (abartiger) Hitze freue ich mich jetzt auf kältere Temperaturen. Ich möchte endlich nicht mehr schwitzen müssen! 🙂

Ich bin außerdem froh, dass ich auch hier helfen konnte und etwas für die Entwicklung der armen Dörfer getan habe. Thailand ist auch ein sehr armes Land, obwohl man durch den Tourismus wenig davon mitbekommt. Man muss nur die Augen etwas offen halten, dann sieht man auch die „Slums“ und die armen Menschen, die gar nichts besitzen. Die harte Arbeit auf dem Feld und der Tag im Waisenheim bleiben für mich eine unvergessliche Erfahrung.

Ich kann jeden „Urlaubsreifen“ empfehlen in Thailand (speziell auf den Inseln) Urlaub zu machen. Kho Phangan ist mehr als „nur eine Partyhochburg“!! Sicherlich gibt es dort jeden Abend eine Strandparty und schließlich auch die berühmten Moon-Partys mit tausenden Menschen und (leider) sehr vielen Drogen! Aber Kho Phangan ist außerdem ein Erholungsparadies mit schönen, weißen Sandstränden und klarem, blauem Wasser. Man hat außerdem Berge, Felsen und eine Dschungellandschaft. Und für die Wasser- und Unterwassersportler ist es ein Paradies! Man lernt viele nette Leute kennen und alle sind so gut gelaunt und immer hilfsbereit! Also meine Empfehlung: Der nächste Urlaub sollte in Thailand sein! (Vielleicht korrigiere ich das nach Fidji 🙂 )

Wassersportparadies

Wassersportparadies

Ich habe mich in den fünf Wochen rundum wohl gefühlt! Ich freue mich jetzt aber auch auf mein nächstes Reiseziel!

Ich melde mich wieder, wenn ich in Neuseeland bin!

Bis bald,

eure Christiane