Fazit von meiner Reise um die Welt!

1 11 2012

Meine lieben Freunde,

knapp 8 Monate habt ihr mich auf meiner Weltreise „begleitet“ und mitgefiebert. Ihr wart so weit weg für mich, aber trotzdem immer da. Ihr habt tagelang auf meinen nächsten Bericht gewartet, mich vermisst, ihr habt mir mutmachende Mails geschickt, ihr habt mit mir gelacht, mit mir geweint, mitgefühlt und mitgefiebert. Eure Glücksbringer und eure Gedanken waren immer bei mir und dafür bin ich euch sehr dankbar!!

Seit zwei Wochen bin ich wieder da, angekommen, zu Hause….bei euch, meiner Familie und meinen Freunden. Ich hatte Zeit meine Bilder anzusehen und meine Reise noch mal (in Schnelldurchlauf) zu durchleben. Die Gespräche mit euch helfen dabei sehr und so werde ich noch lange etwas von meiner Reise haben! 🙂 Aber das werde ich auch so, denn die Weltreise ist zwar vorbei, aber sie hat mich verändert und Spuren hinterlassen. Diese Erlebnisse, Erinnerungen und Erfahrungen kann mir keiner mehr nehmen und ich bin froh, dass ich sie habe. Viele von euch haben mich schon gefragt: „Tja Chrissi, was hat es dir denn jetzt gebracht?“ Diese Frage ist nicht mit einem Satz zu beantworten, aber ich versuche für euch, ein kleines Fazit zu schreiben.

Hier erst mal ein paar Fakten:

es waren 226 Reisetage,

205 Sonnentage,

21 Regentage,

90 verschiedene Betten, (dazu zähle ich jeden Schlafplatz…harter Steinboden, die Rückbank im Auto, die Couch, Hostels oder auch ein 4**** Hotel 😉 )

Temperaturen von -8°C (einzelne Tage in Neuseeland) bis 45°C (Indien, Thailand),

80 Reisebegleiter (jetzt Freunde) auf der ganzen Welt

und unzählbare Erfahrungen, Erlebnisse und Abendteuer!

So wie Regen-und Sonnentage gab es auch in meiner Gemütslage Höhen-und Tiefen. Ich war manchmal traurig und niedergeschlagen, aber die meiste Zeit (90%) war ich einfach glücklich und gut drauf! Ich habe meine Weltreise die meiste Zeit genossen und es nie bereut, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Jedes Land hat seine Spuren bei mir hinterlassen und ich habe überall unterschiedliche Erfahrungen gemacht und etwas „mitgenommen“ und gelernt. Ich könnte stundenlang darüber schreiben, aber hier eine Kurzfassung und die Antwort auf die Frage „Was hat es dir denn jetzt gebracht?!“:

Indien: In Indien hatte ich meinen größten Kulturschock, es gab keine „normalen“ Toiletten, keine Duschen, es war dreckig, stank, es war laut und vor allem war/ist es ein armes Land. Kilometerweite Slums, man sieht nur Karton, Wellblech und Holzhütten und Armut. Kinder betteln an der Straße, Hungerbäuche überall, Krankheiten, Überbevölkerung und Unterernährung…! Für uns ist das schwer vorstellbar und eigentlich nur begreifbar, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat. (Man sieht da wirklich sehr schlimme Sachen!) Das hat mich verändert, denn….was sind schon meine/unsere Probleme??? Richtig…es sind Luxusprobleme! Wir schlafen nicht unter der Brücke und wir haben genügend zu essen! Klar haben wir unsere eigenen Probleme: Welches Handy soll ich mir kaufen? Die gelbe oder die weiße Tapete? Ein neues Auto? Ein neues Boot? ….Diese „Probleme“ habe ich jetzt auch noch…aber ich weiß, dass es keine wirklichen Probleme sind und das sage ich mir auch immer wieder. Ich bin bescheidener geworden!

Thailand: Da fällt mir auf Anhieb ein Wort ein: Nächstenliebe!! Könnt ihr euch an meinen Blog erinnern, in dem ich beschrieben habe, wie es im Waisenhaus zugeht!?? Die Leute haben rein gar nichts, aber wenn sie etwas haben, dann wird es sofort (und gerne!) mit allen geteilt! Einen kleinen Keks zerbricht man in kleine Krümel, nur damit jeder etwas davon hat. In unserer Welt geht es oft nur um den „Besitz“…das ist meins und dies gehört auch mir…! Es ist schön zu wissen, dass es auch anders geht. Die Kinder in Thailand hatten nichts und sie waren oft schwer krank. Trotzdem haben sie alles geteilt und sie waren glücklich, wenn sie Anderen eine Freude gemacht haben. Erst du, dann ich! Ich war tief berührt, als ich das gesehen habe! Durch meine Volunteerarbeit habe ich viel gegeben, ich habe gespendet und gearbeitet und dafür „nichts“ bekommen. Nichts?? Nein…ich habe sogar ziemlich viel bekommen: Es hat mich glücklich gemacht zu helfen und etwas „abzugeben“!!!

Neuseeland: Die Natur ist unser kostbarstes Gut! Jeder weiß, dass wir etwas in unserm Verhalten ändern müssen, um die Natur zu schützen. Überall hört man von erneuerbaren Energien, Umweltverschmutzung und dem Ozonloch. Aber ändern tun wir nur wenig! Meine lieben Freunde…vielleicht wart ihr auch schon mal in Neuseeland und habt euch einen Sonnenbrand geholt?? Es muss dafür nicht mal die Sonne scheinen, ein ganz normaler bewölkter Tag reicht dafür schon! Das Ozonloch ist über Neuseeland sehr groß und dadurch fehlt der Sonnenschutz. Man verbrennt regelrecht ohne Sonnencreme und nicht nur wir „verbrennen“, sondern auch die Gletscher…! Wir brauchen unseren Strom und unsere Autos…gar keine Frage!! Aber brauchen wir alle Geräte auf Standby?? Müssen wir bei Mc Donalds essen, wo ein Burger in 2 Papiertüten und Plastik eingepackt ist und es dazu noch 20 Servietten gibt? Für einen Burger!?!! Nein! Es geht auch anders….wenn jeder nur auf Kleinigkeiten achtet, dann ändern wir schon ne ganze Menge!

Australien: pure Lebensfreude! Dieser Abschnitt meiner Reise bestand eigentlich aus „purem Glück“. Keine schwarzen Gedanken, keine schlechten Dinge und selbst wenn etwas nicht geklappt hat, dann war das eben so. „No worries“ und „Fair enough“….morgen sieht die Welt schon wieder schöner aus. Und es war wirklich so: Jeder Tag wurde besser, die Leute freundlicher und gelassener. Mein Lebensmotto (Nicht der Wind, sondern die Segel bestimmen die Richtung!) wird dort gelebt…egal wie es kommt…man macht das Beste draus! Die Mentalität und die Denkweise der Menschen hat mich fasziniert! Es ist alles positiv und „das Glas ist immer halb voll und nicht halb leer“. Negativen Gedanken, Depressionen und Burnouts gibt es dort nur in Einzelfällen! (In Deutschland wird es mittlerweile als Volkskrankheit angesehen…8% der Bevölkerung sind schon wegen Depressionen in Behandlung, Tendenz steigend!) Ein Australier sagte mal zu mir: „Life is easy….but you make it difficult by your own!“ Recht hatte er…es gibt schlimme Dinge im Leben und Phasen, in denen es nicht so gut läuft! Aber man hat immer die Wahl etwas zu ändern…man kann sich noch tiefer einbuddeln oder wieder aufstehen. „Take it easy!“

Fiji: Ich bin mir sicher ihr wisst schon, was jetzt kommt!?? 🙂 Na klar…Fiji-Time!! In Fiji habe ich gelernt alles ein bisschen ruhiger angehen zu lassen und mich nicht wegen allem und jeden verrückt machen zu lassen. Deutschland ist ein hektisches und stressiges Land. Man hat viel Druck bei der Arbeit, in der Schule…eigentlich überall. Aber 70% des Stresses machen wir uns doch selbst! Wir stressen uns selbst, weil wir von uns persönlich immer 200% Leistung erwarten. Ich muss das aber heute machen, weil….! Ich muss heute noch ins Fitnessstudio, weil…! Was sollen den die Leute denken, wenn….! Man regt sich über andere Autofahrer und das Wetter auf, aber ändern tut sich dadurch nichts! Sollen die Leute doch denken, was sie wollen! Was passiert denn, wenn ich erst morgen zum Sport gehe!?! Es regnet…ok, dann nehme ich die Regenjacke mit! Es ist doch egal und dafür hat man viel weniger „Stress“! Unsere Erwartungshaltung ist oft zu hoch…es muss nicht immer perfekt sein, denn dafür sind wir Menschen. In Fiji habe ich gelernt die Dinge entspannter anzugehen und mehr zu genießen!

Amerika:  Es gibt nichts, was es nicht gibt! Amerika ist das Land er unbegrenzten Möglichkeiten und ich bin am Ende meiner Reise noch mal ein ganzes Stück über mich hinausgewachsen. Die Trekkingtour „Angels Landing“ war nur ein Beispiel dafür. Meine Begeisterungsfähigkeit war enorm und ich habe es genossen, dass mich dieses Land immer wieder „überrascht“ hat. Alles, was ich auf meiner Reise gelernt hatte, konnte ich hier noch mal umsetzen und „leben“. Im Grunde haben sich meine Erfahrungen und alles was ich gelernt habe nur noch gefestigt…wie beim Vokabeln lernen…je mehr Wiederholungen, desto besser kann man sich das neue Wort merken! 🙂

Im Gesamten: Ich war mit meinen 23 Jahren alleine auf Weltreise. Ich musste mich alleine durchschlagen und das auch in Ländern, in denen es als Frau nicht ganz einfach ist. Ich bin dadurch „stärker“ und selbstbewusster geworden. Ich habe es wirklich geschafft! Alleine! Somit kann ich noch viel mehr im Leben schaffen und ich traue mir jetzt definitiv mehr zu! Ich habe gelernt mich überall anzupassen, ich bin flexibel und offen für andere Kulturen. Ich habe keine Vorurteile und ich respektiere andere Sitten und Gegebenheiten. Es war so schön von anderen Kulturen und Religionen zu lernen! Mein Englisch hat sich übrigens auch deutlich verbessert! 😉

All das ^^ist also die Antwort auf „Was hat es dir denn eigentlich gebracht?“!!!

Ich habe viel gelernt…vor allem über mich selbst! Ich würde es also jederzeit wieder machen und ich habe nicht einmal bereut, diesen Schritt gemacht zu haben! Ich bin dankbar für alle meine Erlebnisse (ob gut oder schlecht!) und ich bin dankbar für alle meine Begegnungen und nette Menschen! Ihr (meine Reisebegleiter und neuen Freunde) habt meine Weltreise zu der gemacht, die es war! Danke!

Jetzt bin ich wieder zu Hause, der Alltag hat mich bald wieder zurück und das „Abendteuer“ geht somit weiter. Ich bin froh, wieder hier zu sein, aber ich habe noch viele weitere Pläne. Reisepläne. Es ist wie ein Fieber….wenn man den Backpack mal auf dem Rücken hatte, dann setzt man ihn nie mehr ab. Ich bin „infiziert“ von dem Reisefieber und dem Fernweh! Da draußen gibt es noch so viel, was ich sehen will! Und vor allem möchte ich noch ein drittes Volunteerprojekt unterstützen….diesmal möchte ich den Tieren helfen….wahrscheinlich in Südafrika! Das hat aber alles noch Zeit….ich bin ja gerade mal zurück.

Es geht aber weiter…früher oder später! 🙂

Bis bald,

eure Christiane

 

P.S. Christiane? Was für Musik lief denn unterwegs? Was hast du gehört?

 

Ich habe für jedes Land ein Lied/ein paar Lieder, die rauf und runter gespielt wurden….Meine „Reiseplaylist“:

Indien:  Ringa Ringa

Thailand: Don´t worry, Be happy!

Neuseeland: Little Lion Man , Somebody that used to know , Fans

Australien: Call me maybe , Starships , Back in Time

Fiji: Bula Maleya , Farewell Song

Amerika: Walking on sunshine

 

 

 

 

 

 

 

 

 



„Kulturschock Deutschland“

22 10 2012

Hallo meine Lieben,

jetzt bin ich schon eine Woche zu Hause, aber es kommt mir viel kürzer vor! Wo ist die ganze Zeit? Vor genau 8 Tagen war ich noch in New York und habe mich auf meine Abreise vorbereitet…

Flo und ich gaben unseren Koffer/Rucksack im Hotel ab und wir machten uns noch auf den Weg zum „Central Park“. Dort verbrachten wir den Nachmittag in der Sonne, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen mussten. Wir fuhren mit dem Shuttel zum „JFK Airport“ und dort trennten sich unsere Wege. Flo musste zum Terminal 3 und ich zu Terminal 7. Wir verabschiedeten uns und ich machte mich auf den Weg zum Check- In. Meine letzten zwei Flüge meiner Weltreise standen mir bevor, aber ich war relativ gelassen und ruhig. Es war diesmal sogar ziemlich „einfach“ für mich, denn es war kein schwerer Abeschied von neu gewonnenen Freunden (Flo würde ich ja bald wieder sehen) und ich wusste, an meinem Zielort werde ich nicht alleine stehen und das Problem haben „Wo schlafe ich heute Nacht?“! Ich lief also durch den Flughafen, gab meine letzten Dollar aus und wartete auf meinen Flug.

„Central Park“ New York

im Central Park

Flo und Ich im Park

Auch im Flugzeug war ich die Ruhe selbst. Ich schauten einen Film und versuchte ein bisschen zu schlafen (was leider nicht möglich war!). In Island musste ich umsteigen und danach hatte ich weitere 3 Stunden bis nach Deutschland. Ich schrieb ein letztes Mal in mein Tagebuch und wurde ein bisschen nachdenklich. Mein Gott…was habe ich doch dieses Jahr alles erlebt! Wahnsinn! Ein bisschen nervös – vor meiner Ankunft- wurde ich dann doch. Wie werden mich meine Liebsten wohl empfangen und wer ist alles am Flughafen?? Ich kam in Frankfurt an, wartete auf mein Gepäck und ging schließlich zum „Exit“. Kaum war ich draußen, sah ich auch schon meine Mama und Oma. Ganz vorne in der Reihe warteten sie auf mich. Als auch sie mich sahen, liefen die ersten Tränen…!

Ich lief um die Absperrung herum, um meine Mama besser umarmen zu können und da sah ich auch gleich Andreas und….oh mein Gott….meine Freunde!!! Ich hatte mir immer einen „Flashmob“ zur Ankunft gewünscht und ich bekam ihn auch: einen T-Shirt-Flashmob!! (Danke noch mal, dass war eine tolle Idee!!!) Ich umarmte alle, die Tränen liefen, ich zitterte vor Aufregung, aber ich war glücklich! (Danke für alle, die am Flughafen waren und für die, die an mich gedacht haben!)

Ankunft

die Rücksäcke müssen runter

nach 226 Tagen…Mama und Tochter

meine Oma und Ich

Meine Freunde und Ich am Flughafen

mein Flashmob-Tshirt

…mit meinem Motto! 😉

Herzlich Willkommen zu Hause

Ich fuhr mit meiner Familie nach Hause, es gab Mittagessen und wir erzählten. Ich packte meinen Rucksack aus und zeigte dabei meiner Familie das „perfekte Packsystem“ und wie ich 8 Monate mit dem Rucksack gelebt hatte. Sie staunten nicht schlecht, was alles in diesen Rucksack reinpasste. 5 Maschinen Wäsche waren voll und liefen gleich bis in die Nacht hinein. Am nächsten Tag war schon alles sauber und endlich mal „gut riechend“. 🙂

Die nächsten Tage waren für mich sehr seltsam. Ich war zurück in Deutschland und zu Hause, aber ich kam mir erst mal wie ein Fremder vor. Wo sind noch mal die Gläser in der Küche? Wo steht der Mülleimer? Und oh mein Gott….ist das im Kleiderschrank tatsächlich alles mir? Ich fühlte mich wie erschlagen von meinen eigenen Sachen. Es war einfach alles viel zu viel. Ich kam doch 8 Monate mit dem Geringsten aus und plötzlich hatte ich wieder ein Auto, einen Schrank voller Klamotten, viele Schuhe, Schmuck, Make Up und einfach einer riesen Auswahl von allem. Von „fast nichts“ zurück in „alles“! Das erschreckende dabei ist: Ich hatte fast nichts davon vermisst! Ich kam wunderbar zurecht mit dem „Bisschen“, was ich hatte! 1Paar Schuhe, 2 Hosen und ein paar T-Shirts…was brauche ich schon mehr? Je weniger man im Rucksack hatte, desto weniger „Balast trug man auf den Schultern“ (auch im übertragenden Sinne)!

Ich hatte außerdem nahezu alle Passwörter und Pinnnummern vergessen und die ersten Nächte in meinem eigenen Bett waren seltsam. Wo waren die ganzen Mitschlafer im Raum, der Lärm, das Licht und die Atemgeräusche?! Das erste Mal Autofahren war auch sehr ungewöhnlich…auf der linken Seite war es mir permanent zu eng und ich musste aufpassen, dass ich nicht links herum in den Kreisverkehr hineinfahre. Ich wurde Überholt und dabei hupte der Fahrer…wie gewohnt hob ich meine Hand zum Gruß („Hi, how are you doing?“) und ein „Stinkefinger“ kam als Antwort zurück. Im Supermarkt fragte ich wie gewohnt an der Kasse „Wie geht es Ihnen?“ und die Frau guckte schockiert und antwortete nichts. Mhm…Welcome in Germany! Es ist alles ganau wie davor, aber für mich erscheint es jetzt anders. (Anders ist weder gut noch schlecht…es ist nur anders!) Ich glaube ich hatte einen typischen „kleinen“ Kulturschock!

Ich ging zu meinem ersten Vorstellungsgespräch und Mitte der Woche war ich auch der deutschen Sprache wieder mächtig. Mir rutschen immer noch ein paar englische Wörter raus, aber im großen und ganzen spreche ich wieder normal! 🙂

Der Samstag kam und ich sollte mit meinen Eltern und den Nachbarn zum Essen gehen. So richtig Lust hatte ich ja nicht und ich überlegte auch, ob ich daheim bleiben sollte. „Du musst aber mit!“, kam von Andreas und ich machte mich schließlich fertig zum Ausgehen. Mich hat es schon gewundert, warum sie sich so schick gemacht hatten?!! Naja…ich lief mit Andreas zur „Bauernstubb“ (dem Restaurant) und sollte dort meine Mama und meine Oma treffen, die schon vorgegangen waren. Von weitem sah ich ein bekanntes Gesicht: „Guck mal Andreas, der sieht aus wie der Peter“, sagte ich! „Nee…das ist nicht der Peter“, kam zur Antwort. Wir mussten nach links zum Restaurant abbiegen, aber mir ließ das doch keine Ruhe. Also sagte ich „warte mal hier, ich guck nur mal!“ Und siehe da…es war Peter! Und nicht nur Peter, sondern auch Dominik, Stephi und Flo! „Was macht ihr denn hier?????“, fragte ich! Die Antwort war klar: ÜBERRASCHUNG. Ich lief in das Restaurant und ein „Herzlich Willkommen Schild“ begrüßte mich. Ein großer Tisch war für uns gedeckt und nach und nach kamen 20 Leute in das Restaurant geschneit. Meine Mama hatte also eine Überraschungsparty für mich organisiert! (Danke Mama, du bist die Beste!) Ich verbrachte einen schönen (feucht-fröhligen) Abend mit meinen Freunden, der Familie und den Nachbarn. Das war wirklich eine gelungene Überraschung! Danke!

ich werde überrascht

Welcome Party

Überraschungsparty…gegen Ende! 😉

Das war also mein „Welcome back“ in Deutschland.

Mittlerweile bin ich auch ganz „angekommen“ und ich fühle mich sehr wohl. Meine Klamotten und Schuhe nutze ich wieder gerne und auch an alle anderen „Annehmlichkeiten“ gewöhnt man sich wieder sehr schnell. Der Unterschied ist jetzt  nur: Ich weiß, ich kann auch ohne! Und somit weiß ich alles viel mehr zu schätzen!

Ich melde mich bald noch mal mit meinem „Fazit meiner Weltreise“…ihr könnt euch also auf einen weiteren Blog-Eintrag freuen.

Bis bald,

eure Christiane



!!Countdown- Update!!

28 08 2012

Hallo meine Lieben,

langsam aber sicher muss ich wieder an das „Zurückkehren“ denken! Nicht mehr lange und ihr habt mich wieder!! 🙂

Jetzt mache ich es mal offiziell….ich komme am 15.Oktober um 12.50 Uhr in Frankfurt an! Der Countdown ist neu installiert und die Kategorie „zurück in Deutschland“ eröffnet! 😉

Ich freue mich über Jeden, der mich gleich am Flughafen begrüßen möchte. Aber: Macht euch keinen Stress…ist ja ein Montag! Meldet euch einfach bei mir, wenn ihr Zeit für ein Treffen habt! 🙂

Freue mich auf euch!

Bis bald,

eure Christiane

P.S: @Anna-Lena….ich erwarte einen Flashmob! :p